Mittwoch, 1. Februar 2017

Januar 2017

Der Januar-Trainingsmonat

Es hätte im Januar nicht schlimmer kommen können PUNKT. Zwar hatte ich "trainingstechnisch" einen guten Start hingelegt, aber in den Wettkämpfen hat nichts, aber auch gar nichts funktoniert. "Es kann nur besser werden" Nach Mellrichstadt hätte ich eigentlich gar nicht fahren brauchen (mehr im Bericht) und im Burgenland dann die Krönung mit einem Muskelfaserriss der Ausstieg. (Auch mehr im Bericht) Das Cervelo P5X ist auch noch nicht geliefert und es bleibt zu bezweifeln, ob es zum Trainingslager schon im Einsatz sein wird.  
Der Frust ist also unbeschreiblich und grenzenlos. "Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt"
Die Distanzen im Januar:
24 Km Schwimm
850 Km Rad (Spinning)
333 Km Lauf
110 Km Kraft (11 Stunden)
1317 Km Gesamt (Zu den Wochendetails hier klicken

Die Augen bleiben auf die Saison 2017 focusiert und ich glaube nach wie vor, dass alles machbar ist, wenn ich verletzungsfrei bleibe. Mir ist auch bewusst, dass das Ganze eine "Gradwanderung" bleiben wird und alles an einem seidenen Faden hängt. "Not because they are easy, but because they are hard"


Dienstag, 31. Januar 2017

Ehrenurkunde

Homepage-Eintrag vom 30.01.17

Außerordendlich stolz über die Partnerschafts-Ehrenurkunde des Amtes für Internationale Beziehungen der Stadt Nürnberg, zeigte sich der sportliche Leiter und Gründer von Never Walk Alone Nürnberg e.V., Bernhard Nuss, hier im Bild mit Dr. Norbert Schürgers, dem Leiter des Amtes für Internationale Beziehungen der Stadt Nürnberg. bei der Urkundenübergabe. 
Mit der Auszeichnung wurde das außergewöhnliche Engagement im Bereich der sportlichen Zusammenarbeit mit Nürnbergs Partnerstädten in aller Welt gelobt.

"Nach meiner ersten Reise, die ich nach Nizza im Jahr 2008 organisiert habe, hätte ich mir nicht vorstellen können, dass daraus mal so eine große Sache wird"

Hier ein Link zur Homepage mit allen Reisen die von uns organisiert wurden.



Mittwoch, 25. Januar 2017

24 Std. Burgenland

Burgenland Extrem-Tour 2017

Der erste Laufwettkampf des Jahres und gleich ein Lauf über 120 Kilometer stand unter dem Motto "Wer nicht wagt, der nicht gewinnt". Schon am ersten Tag des Jahres bin ich dafür einen Marathon im Training gelaufen und am 22. Januar noch mal einen 50 Km-Lauf obendrein.
Trotzdem bin ich mit einem etwas flauen Gefühl zu meinen österreichischen "Ultratriathlonfreunden" gefahren, denn ich hatte mir bei einem längeren Lauf mit Freund Oli Mitte des Monats meinen linken Fersenballen ramponiert, indem ich mir ein Steinchen eingelaufen hatte, so dass mir eine schöne Scharte erhalten geblieben ist :(  Also Augen zu und durch hiess die Devise.

Nachts um 3 Uhr aufstehen um pünklich um 4:30 Uhr in der Startaufstellung zu stehen ist für mich ja noch kein Problem, stehe ich ja bekanntermassen immer sehr früh auf.
Minus 4 Grad hat das Thermometer angezeig, doch der Wind hatte die gefühlte Temperatur natülich viel tiefer sinken lassen. Aber wir waren ja gut engepackt ;)
Bis Kilometer 35 ist alles super gelaufen. Norbert und ich waren zwar immer einen tacken zu schnell (vorgenommen war 6:30) aber es ist halt "gelaufen" Bei besagten Kilometer sagte ich zu Norbert, ich glaube meine linke Wade wird sich heute verabschieden. Ein kleiner Schmerz am Ansatz des "Caput Laterale" der sich mit jedem gelaufenen weiteren Kilometer natürlich verschlimmerte.
In Apetlon, bei Km 55, wurden nach einer längeren Pause die Schmerzen so schlimm das wir beschlossen haben, das wars für heute, schlieslich geht die Gesundheit immer vor.
Zuhause, wieder in Nürnberg beim Ausziehen (ich bin so wie ich war wieder nach hause gefahren) hat mich dann der Schlag getroffen. Man muß kein Arzt für diese Diagnose sein: Muskelfaserriss in der Wade und das ganze 4 Wochen vor dem Trainingslager in Mallorca. Ich könnte kotzen. Am Montag noch die Diagnose vom Arzt bestätigen lassen und für die nächsten Tage ist Ruhe angesagt.